Virtuell reicht nicht: wir müssen wieder auf die Straße

#Ein Infostand am Rathaus in Lübeck zur Abschaffung von Atomwaffen#

...lockte am 28.05.2020 einige interessierte Menschen an.

Es ist der erste Infostand während der Corona-Pandemie, daher tragen die Aktiven der DFG-VK einen Mund-Nasenschutz.

 

Heraus zum 8.Mai 2020- 75 Jahre Befreiung von Faschismus und Krieg

Pressemitteilung zur Veranstaltung am 8.05.2020 am Zeughaus und auf dem Klingenberg Lübeck

Weitaus mehr Menschen als erwartet wollten am Gedenken an das Kriegsende vor 75 Jahren teilnehmen. Nach dem der Buchenwald-Schwur der Überlebenden des KZ Buchenwald vorgetragen worden war, legten 30 Menschen Blumen am Ehrenmal für die Opfer des Faschismus nieder.

"Nie wieder Faschismus- nie wieder Krieg" ist eine wesentliche Mahnung dieses Schwurs wie Redner von IG Metall, VVN-BdA, DFG-VK und Interventionistischer Linke betonten.

Es wurde gefordert, die Rüstungsproduktion in Deutschland einzustellen und Rüstungsexporte sowie Atomwaffen zu verbieten. Alle Redner waren sich einig, dass Krieg niemals ein Mittel der Auseinandersetzung sein darf. Auch wurde an die Morde aus rassistischen und faschistischen Gründen der letzten Jahrzehnte erinnert, deren Opferzahl mit den NSU-Morden bereits über 200 Menschen liegen soll.

Ein mittlerweile auf mehrere Dutzend Menschen angewachsener Demonstrationszug kam schließlich am Klingenberg an, wo es weitere Gedenkreden gab. Es wurde vom Redner der DFG-VK namentlich Erich Mühsam erwähnt, der seine Jugend in Lübeck verbrachte und sich zu einem radikalen Pazifisten entwickelte. Das kostete ihn bereits1934 das Leben, als er von SS-Männern im KZ Oranienburg ermordet wurde. Abschließend wurde das damalige Mitglied der Deutschen Friedensgesellschaft (DFG) Carl von Ossietzky zitiert: "Danke, sagen sie den Freunden, ich sein am Ende...ich wollte den Frieden". Für diese Haltungs wurde er bereits seit 1933 im KZ gefoltert und starb an den Folgen am 4.05.1938 in einem Polizeikrankenhaus in Berlin.

Carl von Ossietzky wurde der Friedensnobelpreis des Jahres 1935 zugesprochen.

"Wir haben heute alle Opfer von Faschismus und Krieg geehrt und werden nicht aufhören für eine Welt ohne Krieg und Nationalismus zu kämpfen, denn Nationalismus führt zu Krieg" erklärte der Anmelder und Leiter der heutigen Versammlung, Nils-Holger Schomann abschließend.

Gedenken in Lübeck am Freitag den 8. Mai 2020

Der 8. Mai muss ein gesetzlicher Feiertag werden!

Der 8.Mai 1945 markiert in der deutschen Geschichte das Ende des zweiten Weltkrieges und die Zerschlagung des deutschen Faschismus durch die allierten Truppem und damit die Befreiung der Menschen aus den Konzentrations bzw. Vernichtungslagern der Nazis.

Zum 75. Jahrestag laden die IG-Metall, die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegener*innen und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Anifaschisten*innen zu zwei Gedenkveranstaltungen am Freitag, den 8.Mai in Lübeck ein.

Das heißt um 15.30 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus am Zeughaus/Parade und

um 16.30 zu einer Kundgebung mit Redebeiträgen und Kulturprogramm am Klingenberg.

Die Veranstaltungen können nur stattfinden, wenn sich an die Abstandsregeln von 1,50 m gehalten wird und Mund- und Nasenschutztücher getragen werden.

Verbunden mit dem Gedenken ist die Forderung der 8.Mai muss ein gesetzlicher Feiertag werden!

 

Tag der Befreiung – 8./ 9. Mai 2020 – Tag des Sieges

 

Vor 75 Jahren erlebte die Menschheit am 8. und 9. Mai 1945 die endgültige militärische Zerschlagung des deutschen Faschismus. Diese Daten markieren den Sieg über das menschenverachtende Regime des Hitler-Faschismus.

 

Der 8. Mai muss als Tag der Befreiung vom Faschismus und Krieg ein gesetzlicher Feiertag werden.

 

Die VVN-BdA Lübeck/Lauenburg, die DFG -VK Lübeck und die IG Metall

laden ein nach Lübeck

 

am Freitag d. 8. Mai um 15.30 Uhr

zu einem Gedenken am Mahnmal für die Opfer des Faschismus am Zeughaus und

 

um 16.00 zu einer Kundgebung am Klingenberg

Dort wird eine Gedenkveranstaltung stattfinden. Wir bringen Plakate . Es wäre gut, wenn noch weitere Plakate mit Losungen gemalt werden wie z.B.

Der 8. Mai muss ein gesetzlicher Feiertag werden!

 

Beide Aktionen sind genehmigt. Die Auflagen sind mind. 1,50m Abstand halten und maximal 50 Teilnehmer_innen.

Mit antifaschistischen Friedensgrüßen von

VVN/BdA

 

Vor 75 Jahren erlebte die Menschheit am 8. und 9. Mai 1945 die endgültige militärische Zerschlagung des deutschen Faschismus. Diese Daten markieren den Sieg über das menschenverachtende Regime des Hitler-Faschismus,

  • das politische Gegner und Andersdenkende ausgrenzte, verfolgte und inhaftierte,

  • das Menschen allein aus einer konstruierten Rassezugehörigkeit als Juden, als Sinti und Roma, als Slawen millionenfach ermordete,

  • das die Staaten in Europa und selbst Länder und Völker in anderen Teilen der Welt mit Krieg, Okkupation und Vernichtung überzog, mit dem Ziel der imperialen Hegemonie und der Zerschlagung der Sowjetunion,

  • das im grausamen Ergebnis mindestens 55 Millionen Menschen das Leben kostete.

 

Heute wird in manchen Ländern Europas die geschichtliche Wahrheit verleugnet, werden die Befreier von der faschistischen Barbarei missachtet, die Kollaborateure mit dem faschistischen Okkupanten als „Freiheitskämpfer“ geehrt.

Ein schlimmes Beispiel für Geschichtsrevision ist die skandalöse Erklärung des Europäischen Parlaments vom 19. September 2019. Sie ist ein ideologischer Rückfall in die schlimmste Zeit des Kalten Krieges. Entgegen allen wissenschaftlichen Erkenntnissen wird behauptet, dass erst mit

dem deutschsowjetischen Nichtangriffsvertrag "die Weichen für den Zweiten Weltkrieg

gestellt wurden".

In diesem Text werden die Unterdrücker und die Unterdrückten, die Opfer und die Verbrecher, die Okkupanten und die Befreier von der faschistischen Barbarei wahrheitswidrig gleichgesetzt. Außerdem wird behauptet, dass mit dem Ende des Krieges nur eine „totalitäre Herrschaft“ durch die andere ausgetauscht worden sei.

 

Gegen diese Formen von Geschichtsrevision betonen wir als FIR:

Die faschistischen Weltherrschaftspläne wurden durch das gemeinsame Handeln der Anti - Hitler - Koalition gestoppt. Es waren die Angehörigen der Streitkräfte der Alliierten, vor allem die Angehörigen der sowjetischen Armee, die die Hauptlast des Krieges trugen, die diese Bedrohung auch militärisch zerschlugen.

Es waren die Partisanen und Widerstandskämpfer in allen vom Faschismus okkupierten Ländern, bei denen die Kommunisten in den ersten Reihen standen, die ihr Leben einsetzten für die Freiheit ihrer Heimat.

Teil dieser Anti - Hitler - Koalition waren auch deutsche Antifaschisten, die illegal in Deutschland, in den Reihen der Partisanen oder gemeinsam mit den alliierten Streitkräften für die Befreiung ihres eigenen Landes kämpften.

Wir erinnern an all diejenigen Frauen und Männer, die – oftmals unter Einsatz ihres Lebens – die Befreiung ermöglicht haben.

 

Der 8./ 9. Mai 1945 war und ist der Tag der Befreiung und des Sieges

  • für alle vom deutschen Faschismus bedrohten Völker,

  • für die Inhaftierten der faschistischen Konzentrationslager, die noch in der Agonie des NS-Regimes auf Todesmarsch geschickt worden waren,

  • für die Zwangsarbeiter, die in verschiedenen Formen Sklavenarbeit für die deutsche Industrie, die Landwirtschaft und Kriegspolitik leisten mussten,

  • für die Nazigegner in Deutschland selber.

Er markiert den Beginn einer neuen Politik in den internationalen Beziehungen. Die Gemeinsamkeit des Handelns aller Nazigegner schuf die Basis für die Gründung der Vereinten Nationen und die Fixierung von Grundlagen des Völkerrechts für die Verfolgung und Verurteilung der Hauptkriegsverbrecher im Nürnberger Tribunal. Diese Rechtsnormen haben bis heute Gültigkeit, wie die Generalversammlung der Vereinten Nationen immer wieder bestätigte.

Damals hieß die gemeinsame Losung aller Antifaschisten „Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“ Für die FIR und ihre Mitgliedsverbände ist das eine Verpflichtung für heute und morgen.

 

Wir handeln gemeinsam mit den Angehörigen heutiger Generationen

gegen Neofaschismus, extreme Rechte und Rechtspopulismus,

gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, religiöse Intoleranz und Antisemitismus,

gegen Krieg, imperiale Hegemonie, staatlichen und nicht-staatlichen Terrorismus sowie deren gesellschaftlichen Wurzeln.

Die Befreiung bildet die Grundlage für die Vision einer „neuen Welt des Friedens und der Freiheit“, wie es die Häftlinge des KZ Buchenwald am 19. April 1945 formulierten. In ihrem Sinne kämpfen die Mitgliedsorganisationen der FIR heute für die Verwirklichung umfassender politischer und sozialer Menschenrechte, für Frieden und Demokratie. Gemeinsam begehen wir den 8./ 9. Mai 2020 als Tag der Befreiung und Tag des Sieges.

 

Erklärung der Internationalen Föderation der Widerstandkämpfer FIR

 

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Die DFG-VK Regionalgruppe Lübeck ist mit einer Reisegruppe am 1.05.2020 nach Jagel gefahren: Abrüstung statt Sozialabbau- unter diesem Motto ging ein Demozug der besonderen Art vom Bahnhof Schleswig zum Fliegerhorst Jagel zum "Tor des Todes" wie ein Redner die Kaserneneinfahrt nannte.Unterdiesem Link könnt ihr einige Impressionen & Redebeiträge sehen:

http://hanseart.tv/abrüstung-statt-sozialabbau

Hier gibt es einen längeren schriftlichen Bericht zu den Inhalten der alternativen Maiveranstaltung

AKOPOL Flensburg

 

 

 

Ostermarsch abgesagt, trotzdem Aktionen für Abrüstung

Pressemitteilung der Deutschen Friedensgesellschaft DFG-VK Regionalgruppe Lübeck-Ostholstein

Nicht nur virtuell sondern ganz real haben heute am Tag des 60 jährigen Jubiläums der Ostermärsche Aktive der Friedensbewegung in Bad Oldesloe sowie in Lübeck an drei Stellen der Stadt für Abrüstung demonstriert.

Aktive der Friedensbewegung verteilen Flugblätter mit Handschuhen und Mundschutz

Bei den Aktionen waren stets nur zwei Personen mit dem nötigen Mindestabstand anwesend. "Viren können mit Kriegswaffen und Soldaten nicht bekämpft werden" als Aussage auf einem Plakat regte sicherlich einige Passanten zum Nachdenken an, ob man jetzt nicht lieber den Rüstungsetat kürzen sollte, um die freigewordenen Mittel in das Gesundheitswesen zu investieren. Insbesondere auch die angesichts der Coronakrise wieder in Frage gestellte Grundrente sei bequem aus den geplanten Steigerungsraten des Rüstungsetats zu finanzieren, äußerte einer der Sprecher der Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte Kriegsdienstgegner, Nils-Holger Schomann und forderte deshalb "Rente rauf- Rüstung runter". Wir möchten dem in einigen Medien vermittelte Eindruck wiedersprechen, dass sich die Friedensbewegung am Tag des Ostermarsches auf rein virtuelle Aktionen im Internet beschränke. Am gestrigen Karfreitag fand in Schleswig-Jagel am Fliegerhorst sogar eine Kundgebung mit etwa 80 Teilnehmern anstelle des Ostermarsches statt, diese wurde mit Auflagen wie Mindesabstand zwischen den Teilnehmern von den zuständigen Behörden des Kreises Schleswig-Flensburg genehmigt.

Aktuell: Solidarisch gesund bleiben

Kleine Aktion am  4.4.2020 trotz coronaepidemiebedingten Kundgebungsverbotes in Bad Oldesloe

Die Anschaffung neuer Atombomber für die Bundeswehr will die Ministerin Kramp Karrenbauer noch vor Ostern verkünden, heißt es übereinstimmend in Presseberichte. Eine von der DFG-VK Gruppe Bad Oldesloe deswegen angemeldeten Kundgebung, natürlich mit „Coronasicherheistabstand“ von zwei Metern zwischen den TeilnehmerInnen, wurde vom Kreis Stormarn untersagt. Zwei Aktive des DFG-VK Treffs Bad Oldesloe stellten sich mit Schildern in die Fußgängerzone der Kreisstadt – denn zwei Meschen sind ja erlaubt. – Alles natürlich mit 2m Sicherheitsabstand um niemanden zu gefährden.

PassantInnen in der gut besuchten Fußgängerzone blieben stehen, lasen die Schilder durch und signalisierten Zustimmung. Auf den Pappschildern hieß es: „Keine neuen Atombomber für die Bundeswehr“ sowie „Viren können mit Kriegswaffen und Soldaten nicht bekämpft werden. Wir brauchen den Rüstungsetat für ein funktionierendes Gesundheitswesen.“

10 Milliarden soll die Anschaffung der neuen Kampfflugzeuge kosten, empören sich die Aktiven der DFG-VK Bad Oldesloe. Trotz der weltweiten Probleme für die Menschheit wie z.B. die Klimakrise, Hungersnöten, und Krankheiten will die Bundesregierung an einer weiteren Erhöhung des Bundeswehretats festhalten. Sogar einen Atomkrieg bereiten die Militärs der Bundeswehr im Rahmen der NATO mit vor.

Militär kann die Probleme der Menschheit nicht lösen, erklären die Pazifist*innen. Das Wettrüsten verstärkt die Probleme. Eine Lösung kann nur durch weltweite Solidarität ohne Krieg und Militär erfolgen.

CORONAKRISE, ARMUT UND GLOBALE SOLIDARITÄT
Die Coronakrise ist aktuell eine sehr große Herausforderung für die Gesellschaft.
Die Krise könnte mit generellen Gesetzesverschärfungen sowie einer weiteren Aufrüstung etwa im Bereich von Überwachung und der Polizei einhergehen und es könnte versucht werden, die Maßnahmen über die Gesundheitskrise hinaus aufrechtzuerhalten. Der großflächige Einsatz der Bundeswehr sowohl um polizeiliche als auch medizinische Aufgaben zu übernehmen, scheint nur noch eine Frage der Zeit.
In der Krise wird deutlich, dass das deutsche Gesundheitssystem und die Pflege von Alten oder Menschen mit Behinderungen in den letzten Jahrzehnten kaputtgespart worden ist, um bei fortschreitender Privatisierung einen immer höheren Profit der Investoren zu ermöglichen. Jetzt wird klar, dass hier eine grundsätzliche Änderung dringend notwendig ist: Krankenhäuser und Pflegeheime müssten so schnell wie möglich in die öffentliche Verantwortung, viel mehr und gut bezahltes Personal müsste in diesen Bereichen eingesetzt werden. Das Recht auf gute medizinische Versorgung für alle Menschen würde Leben retten.
Die Krise wird in Deutschland die Ärmsten am Schlimmsten treffen. Global sieht es noch viel schlimmer aus. 2,2 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser, 1 Milliarden Menschen sind permanent schwerst unterernährt, 57000 Menschen sterben täglich an Hunger (1) - von angemessener medizinischer Versorgung ganz zu schweigen.

Es hat sich weltweit ein Abschottungsnationalismus durchgesetzt. Während Geflüchtete an der Grenze der Festung Europa sich selbst überlassen werden und in überfüllten Lagern ohne hygienische Schutz-Maßnahmen der Gefahr des Corona-Virus ausgesetzt werden, organisiert die Bundesregierung eine große Rückholaktion mit Flugzeugen von „deutschen Staatsbürger*innen“ und beweist dadurch nicht nur, dass es generell möglich wäre, Geflüchtete zu retten und aufzunehmen, es aber nicht gewollt ist. Dadurch wird deutlich, dass eine nationalistische Prioritätensetzung umgesetzt wird durch die bevorzugte Behandlung von „deutschen Staatsbürger*innen“.

Als Friedensorganisation finden wir es wichtig, dem sich ausbreitendem Rechtsruck und Nationalismus globale Kooperation und globale, transnationale Solidarität entgegenzustellen.
Die Bedrohungen wie Corona-Virus, Klimakatastrophe, Krieg, Armut und Hunger, mangelnde medizinische Versorgung für einen Großteil der Menschen auf diesem Planeten können nur global gelöst und überwunden werden, nicht durch nationale Abschottung. Es gilt, hier und anderswo einen dauerhaften autoritären Staat zu verhindern. Der starke Abbau von Grundrechten muss unserer Meinung nach sofort gestoppt werden. Es gilt ebenso, die schnelle Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Zum Beispiel, indem die Menschen so gut wie möglich wichtige Hygienemaßnahmen wie regelmäßiges Händewaschen und Abstand als Schutz vor Tröpfcheninfektion halten, aber auch große Menschenansammlungen meiden.
Angesichts dieser Katastrophen ist es unserer Meinung nach falsch, weiterhin auch nur einen Cent in Rüstung und Krieg zu investieren. Für 2020 sind im Bundeshaushalt 45,1 Milliarden Euro für die Bundeswehr eingeplant, vor fünf Jahren – 2015 – waren es noch 33 Milliarden Euro. Der Gesundheitssektor ist nur ein Bereich, in dem die Sicherheit der Menschen
hierzulande und weltweit tatsächlich bedroht ist – auch zur Bekämpfung z.B. der Klimakatastrophe müsste dringend mehr Geld eingesetzt werden, welches aus dem Wehretat genommen werden sollte.
Die Schaffung von globalem Frieden und die Bekämpfung der vielen Krisen gelingt nur innerhalb weltweiter Kooperation, mit globaler Abrüstung und der Abschaffung des Militärs, um gewaltfreie Konfliktlösungen zu ermöglichen und zu etablieren.
Dazu gehört auch die dringende Notwendigkeit, ein anderes, global solidarisches, kooperatives und basisdemokratisches Wirtschaftssystem aufzubauen, welches nicht auf Konkurrenz und Profitmaximierung basiert, sondern jedem Menschen ermöglicht, das zu erhalten, was er oder sie zum Leben braucht - also soziale Sicherheit und medizinische Versorgung für alle Menschen weltweit. Und zwar so schnell wie möglich. Es gilt, Leben zu retten.
Brechen wir aus der Schockstarre aus und organisieren wir uns trotz der Einschränkungen– solidarisch und vernetzt.
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DFG - VK - Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte Kriegsdienstgegner*innen Lübeck/Ostholstein  c/o Solizentrum, Willy- Brandt-Allee 11,23554Lübeck                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Der Ostermarsch 2020 in Lübeck  wurde von der DFG/VK-Regionalgruppe Lübeck-Ostholstein als Anmelder beim Ordnungsamt der HL abgesagt !

Ohne Worte- es ist alles gesagt- nur noch nicht von allen...

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